Berlin

Periskop Development

Bebauungsplan „Urbane Mitte Süd“ rechtskräftig – Meilenstein für die Quartiersentwicklung am Gleisdreieck

5.5.2026

Urbane Mitte am Gleisdreieck, Bauabschnitt Süd © O&O Baukunst

Mit der Veröffentlichung des Bebauungsplans VI-140cab im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin am 29. April 2026 ist das Planverfahren für den südlichen Teil der „Urbanen Mitte am Gleisdreieck“ nach mehr als zehnjähriger Planungshistorie erfolgreich abgeschlossen. Damit sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die weitere Entwicklung eines zentralen innerstädtischen Areals im Zentrum Berlins, gelegen zwischen Trebbiner Straße, dem Deutschen Technikmuseum, dem Ostpark und der Luckenwalder Straße, geschaffen.

Die Rechtskraft des Bebauungsplans markiert einen bedeutenden Meilenstein innerhalb der Gesamtentwicklung der Urbanen Mitte. Sie steht zugleich für die erfolgreiche Bewältigung eines komplexen städtebaulichen Verfahrens in einem sensiblen, hoch frequentierten Stadtraum.

Dr. Simon Kempf, Managing Partner der Periskop Development GmbH:

„Mit dem nun erreichten Abschluss des Bebauungsplanverfahrens für die ‚Urbane Mitte Süd‘ ist ein wesentlicher Schritt für die langfristige Entwicklung dieses bedeutenden innerstädtischen Standorts gelungen. Periskop bedankt sich insbesondere bei den Projektbeteiligten Büro Dr. Vogel GmbH und der Kanzlei Hellriegel Rechtsanwälte für die professionelle Zusammenarbeit. Damit ist auch für die nächste Phase gewährleistet, dass mit hohem fachlichem Anspruch nachhaltige, qualitätsvolle Nutzungskonzepte realisiert werden und die besondere stadträumliche wie historische Bedeutung des Ortes berücksichtigt wird.“

Aufgrund der stadtweiten Bedeutung des Projektes wurde das Verfahren im Juni 2025 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen übernommen und auf Landesebene fortgeführt. Die weitere Bearbeitung erfolgte in enger Kooperation zwischen Vorhabenträger und Senatsverwaltung.

Über mehrere Planungsstufen hinweg wurde ein kontinuierlicher Abstimmungsprozess geführt, der die unterschiedlichen fachlichen, städtebaulichen und gesellschaftlichen Anforderungen integriert und in ein tragfähiges Gesamtkonzept überführt hat. In mehreren Dialogformaten wurde die Öffentlichkeit im Rahmen eines partizipativen Verfahrens eingebunden.

Mit der offiziellen Veröffentlichung des Bebauungsplans ist eine belastbare Grundlage für die nun folgende Realisierungsphase gelegt worden. Im nächsten Schritt wird das Preisgericht im Wettbewerbsverfahren im August 2026 die eingereichten Wettbewerbsergebnisse bewerten.

/ PRESSE

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